Bei Google auf Seite 1, damit Kunden dich finden.

Diese einfachen SEO-Tipps sind ein Leitfaden um auf Top-Positionen zu gelangen. Mit Suchmaschinenoptimierung ist es möglich die Sichtbarkeit deiner Webseite bei Google zu verbessern. Der Schlüssel liegt in den Kunden-Keywords, die in der Suchmaschine eingegeben werden und der Optimierung jeder Seite mit einzigartigen Inhalten und spezifischen Keywords. Google bewertet Webseiten aufgrund ihrer mobilen Darstellung, es ist also wichtig deine Bilder, und die Ladegeschwindigkeit zu optimieren, um bei Google gut gefunden zu werden. Hier sind 9 schnelle SEO-Tipps für ein gutes Ranking, die du selbst erledigen kannst.

Entdecke jetzt, wie du mit einfach umsetzbaren SEO-Tipps ungeahnte Erfolge erzielen kannst und deine Mitbewerber*innen bei Google ganz einfach überholst.

Bei Google auf Seite 1: Verwende die Suchbegriffe (Keywords) deiner Kunden

Wonach suchen Kunden bei Google wirklich, wenn Sie z.B einen Coach für ein bestimmtes Problem suchen? Sind es nur zwei Worte oder ganze Sätze? Diese Suchbegriffe sind wichtig und relevant für die Platzierung. Google versteht die Inhalte anhand von Keywords. Deshalb steht die Keyword-Recherche ganz am Anfang. Doch wie findet man diese Keywords? Eigentlich ganz einfach.
Kostenfreies Keyword-tool

SEO-Tipp: Wonach würde ich googeln, wenn ich genau diese Inhalte suchen würde? Mit dieser Antwort bist du auf dem richtigen Weg.

Bei Google auf Seite 1: Schreibe für jede Seite gute Inhalte, damit deine Webseite bei Google auf Seite 1 kommt

Wichtig zu wissen: Google liest die Seiten und nicht die Domain. Deshalb ist es wichtig, dass jede Seite ein eigenes Keyword hat. Dein perfektes Keyword sollte den Inhalte der jeweiligen Seite genau beschreiben. Das primäre Keyword sollte in der Überschrift (Headline) vorkommen und im Text 2-3 mal erwähnt werden. So versteht Google die Webseite besser.

Unverzichtbar für Spitzenpositionen bei Google sind einzigartige Inhalte für jede Seite. Guter Content, der genau auf das Keyword abgestimmt ist, macht den Unterschied und hilft deiner Seite, in den Suchergebnissen ganz nach oben zu klettern.

Bei Google auf Seite 1: Optimiere deine Überschriften für die Google-Suchergebnisse

Um bei Google auf Seite 1 ganz oben zu erscheinen, ist es wichtig, dass die Überschrift (auch Meta-Title genannt) deiner Seite und die Kurzbeschreibung (Meta-Description) genau die Wörter enthalten, nach denen deine potenziellen Kunden suchen.

Diese Beschreibung in den Suchergebnissen, sind quasi das Schaufenster deiner Webseite: Sie geben einen ersten Einblick, wie ein ansprechendes Schaufenster in der Fußgängerzone. Die Kunst besteht darin, die Texte so zu formulieren, dass sie Interesse wecken und zum Klicken anregen. Indem du das Keyword in beide Elemente einbaust, stellst du zudem sicher, dass deine Seite für genau die Suchanfragen erscheint, die zu deinem Angebot passen.

Wenn du sehen möchtest, wie Google deine Seite wahrnimmt und welche deiner Seiten im Index der Suchmaschine gelistet sind, kannst du eine einfache Abfrage in der Google-Suche nutzen.

Gib einfach “site:NamedeinerWebseite.de” ein, wobei du “NamedeinerWebseite.de” durch deine tatsächliche Webadresse ersetzt. Das Ergebnis zeigt dir alle Seiten deiner Webseite, die Google erfasst hat. Diese Funktion gibt dir wertvolle Einblicke darüber, wie gut deine Seite von Google gelesen wird und welche Inhalte im Index stehen. Und, von deinen potentiellen Kunden gelesen werden. Nutze diese Informationen, um deine SEO-Strategie weiter zu verfeinern und sicherzustellen, dass all deine wichtigen Seiten erfasst und korrekt dargestellt werden.

Profi-Tipp: Am Besten gleich mal optimieren.

Bei Google auf Seite 1: Schreibe ausführliche Blogartikel zu deinen Themen

Blogposts zu deinem Thema erhöhen deinen Experten-Status und dein Ranking bei Google. Um bei Google auf Seite 1 zu kommen ist es entscheidend, sorgfältig ausgewählte Keywords zu verwenden. Eine effektive Strategie besteht darin, zunächst deine Zwischenüberschriften zu schreiben, die deine Hauptkeywords enthalten. Diese Vorgehensweise hilft dir, den gesamten Inhalt des Artikels strukturiert und fokussiert um deine Schlüsselbegriffe (Keywords) herum zu entwickeln.

Sobald deine Zwischenüberschriften stehen, kannst du dich dem Verfassen des Haupttextes widmen. Dabei ist es wichtig, dass jeder Abschnitt unter der Zwischenüberschrift das jeweilige Keyword aufgreift und sinnvoll einbindet. Dies hilft Google zu verstehen, worum es in deinem Blogpost geht und verbessert deine Chancen, bei Suchanfragen bei Google auf Seite 1 zu kommen.

Profi-Tipp: Stelle dir die Frage: Was wünscht sich mein idealer Kunde. Erstelle Inhalte, die genau auf die Bedürfnisse und Wünsche deiner Zielgruppe zugeschnitten sind.

Bei Google auf Seite 1: Mobile-First-Strategie. Optimiere auf jeden Fall deine Handy-Version

Mobile First ist eine unabdingbare Strategie im digitalen Zeitalter. Google und andere Suchmaschinen priorisieren die mobile Nutzererfahrung von Webseiten. Dies bedeutet, dass Google primär die mobile Version für die Indexierung und Bewertung nimmt. Die Optimierung deiner Webseite für mobile Endgeräte ist daher für eine gute Platzierung in den Suchergebnissen entscheidend.

Ein wesentliches Kriterium für die mobile Optimierung ist die Lesbarkeit der Inhalte. Schriften müssen groß genug sein, um auf kleinen Bildschirmen ohne Zoomen lesbar zu sein. Darüber hinaus ist die Benutzerfreundlichkeit ein kritischer Faktor. Menüs, Buttons und Navigationselemente sollten so gestaltet sein, dass sie auf Touchscreens leicht zugänglich und bedienbar sind.

Die Ladezeit ist ein weiterer entscheidender Aspekt der mobilen Optimierung. Mobile Nutzer*innen erwarten schnelle Ladezeiten, und lange Wartezeiten können zu einer hohen Absprungrate führen. Optimiere die Bilder, um die Ladezeiten zu verbessern. Tools wie Google’s PageSpeed Insights können dabei helfen, Probleme mit der Ladezeit zu identifizieren und entsprechende Lösungsvorschläge zu bieten.

Es ist auch wichtig, das Design der Webseite responsiv zu gestalten, sodass sich der Inhalt automatisch an verschiedene Bildschirmgrößen anpassen. Ein responsives Design sorgt für eine optimale Darstellung auf den Endgeräten, von Desktop-Computern bis hin zu Smartphones.  Mobile Ansicht überprüfen 

Bei Google auf Seite 1: Social-Media-Netzwerke beeinflussen dein Ranking

Die digitale Identität wird immer wichtiger. Facebook, LinkedIn, Instagram, Google Business und Apple Maps spielen eine zentrale Rolle dabei, wie Marken und Dienstleistungen wahrgenommen werden. Einträge auf diesen Plattformen werden nicht nur regelmäßig von Nutzern kommentiert, geliked und bewertet, sondern diese Interaktionen haben auch einen direkten Einfluss auf das Ranking in den Suchergebnissen. Positive Bewertungen erhöhen die Sichtbarkeit und tragen dazu bei, bei Google auf Seite 1 zu landen.

Angesichts der Vielzahl von sozialen Medien und Online-Plattformen ist es eine Herausforderung, überall aktiv zu sein. Die gute Nachricht ist, es ist nicht notwendig, in allen Netzwerken gleichzeitig präsent zu sein. Stattdessen genügt es, sich auf ein oder zwei Netzwerke zu konzentrieren, die am besten zur Zielgruppe und zum Geschäftsmodell passen. Entscheidend ist dabei, dass die ausgewählten Profile und Einträge stets aktuell gehalten werden. Aktuelle Informationen, regelmäßige Posts und das Beantworten von Kundenbewertungen sind wesentliche Faktoren, um die digitale Präsenz zu stärken und positiv auf das Suchmaschinenranking einzuwirken.

Zudem ist es wichtig, die Synergien zwischen verschiedenen Online-Plattformen und der eigenen Webseite zu nutzen. Durch die Verlinkung der sozialen Medien auf die eigenen Webseite und umgekehrt kannst du die Reichweite maximieren. Dies trägt nicht nur zur Verbesserung der Online-Präsenz bei, sondern signalisiert auch den Suchmaschinen eine hohe Relevanz und Aktivität, was wiederum positiv für das Ranking ist.

Profi-Tipp: Am Besten mal nach deinem Namen/Unternehmen googeln und Inhalte prüfen.

Bei Google auf Seite 1: Schneller laden, besser ranken. Optimiere deine Fotos für eine schnellere Ladegeschwindigkeit

Die Ladegeschwindigkeit deiner Webseite ist ein entscheidender Faktor für das Ranking. Ein wesentlicher Aspekt, der die Ladezeit beeinflusst, ist die Größe der verwendeten Bilder.

Eine grundlegende Faustregel für die Bildoptimierung ist die Verwendung des JPEG-Formats anstelle von PNG für Fotos. JPEG-Dateien bieten eine effiziente Komprimierung, ohne dass dabei ein signifikanter Qualitätsverlust auftritt und laden schneller als PNG-Dateien.

Des Weiteren kannst du die Fotos auf eine Auflösung von 72 dpi komprimieren. Für Bildschirmen ist dies vollkommen ausreichend. Eine hohe Auflösung ist primär für den Druck erforderlich, für die Darstellung im Web jedoch überflüssig.

Die Anpassung der Pixelgröße der Bilder ist ein weiterer wichtiger Schritt. Eine maximale Breite von 1000 Pixeln ist für die meisten Anwendungen im Web ausreichend und hilft, die Dateigröße zu verringern, was wiederum die Ladegeschwindigkeit verbessert. Bilder sollten nur so groß wie nötig sein, um unnötige Ladezeit zu vermeiden.

Bei Google auf Seite 1: Deine Keywords in Bildern verstärken deine Sichtbarkeit bei Google

Es ist wichtig, die Bedeutung von Bildern für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu verstehen. Google und andere Suchmaschinen haben fortschrittliche Algorithmen entwickelt, um Inhalte nicht nur anhand von Text, sondern auch über Bilder zu indexieren und zu bewerten. Daher ist es wichtig, Fotos  viel Aufmerksamkeit bei der Beschriftung zu schenken.

Ein beschreibender Dateiname, der relevante Keywords enthält, liefert Suchmaschinen wichtige Kontextinformationen. Zum Beispiel ist ein Dateiname wie “Hotel-Post-in-Köln.jpg” für Suchmaschinen viel aussagekräftiger als “Bild-051234.jpg”. Ersterer gibt klare Hinweise auf den Inhalt des Bildes, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass das Bild in relevanten Suchanfragen erscheint.

Ebenfalls wichtig sind die sogenannten Alt-Texte (alternative Texte). Ein gut gewählter Alt-Text, der das Keyword und eine Beschreibung des Bildinhalts enthält, verbessert die SEO-Leistung und sind besonders wichtig für die Barrierefreiheit.

Vieles kann man selbst machen, für manches benötigt man Profis/Unterstützung.

Dass du eine technisch einwandfreie Webseite hast ist Voraussetzung, dass Google die Seite richtig versteht. Dazu zählt die Formatierung, Sitemap, Redirection und Struktur der Webseite.

Was ist eine technische Voraussetzungen für eine gute WordPress-Seite?
Ein Ärgernis für Webseitenbesucher ist die Meldung “Die Seite konnte nicht gefunden werden”. Um solche negativen Nutzererfahrungen zu vermeiden, müssen auf deiner Webseite Weiterleitungen korrekt implementiert sein. Die Einrichtung von Weiterleitungen, auch Redirections genannt, ist eine Umleitung von einer alten auf eine neue URL. Solche Maßnahmen erfordern technisches Know-how, damit Besucher nicht auf einer “verwaisten Seite” landen.

Eine gut durchdachte Weiterleitungsstrategie ist somit unerlässlich für eine benutzerfreundlichen und suchmaschinenoptimierte Webseite.

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